Harburg wird zur klingenden Open-Air-Galerie
Kunstvoll gestaltete Klaviere, besondere Orte und jede Menge Raum für Musik, Kunst und Begegnung: Bei play the piano! wird Harburg zum offenen Klangatelier.
Spiel Dein eigenes Konzert!
Bei play the piano! muss niemand auf der Bühne stehen, um Musik zu machen. Du kannst einfach vorbeikommen, Dich hinsetzen und spielen – ob Pianist:in, Anfänger:in oder einfach neugierig.
Ob Chopin, Beethoven, ein eigener Song, Improvisation oder ein paar erste Töne: Die Pianos sind für alle da. Auch Schulen, Kindergärten, Musikgruppen und Musiker:innen sind eingeladen, eigene Aktionen oder kleine Konzerte zu gestalten.
Kunst, die man spielen kann
Die Klaviere sind mehr als Instrumente: Jedes einzelne ist ein individuell gestaltetes Kunstwerk. Unterschiedliche künstlerische Handschriften machen aus gewöhnlichen Instrumenten außergewöhnliche Hingucker im Stadtbild.
Warum macht Harburg das?
Weil Musik, Spiel und Begegnung Menschen verbinden. Ein Klavier kann ein Grund sein, stehen zu bleiben – ein Anlass, miteinander ins Gespräch zu kommen, und ein Moment, in dem Fremde gemeinsam Musik erleben.
- Aus einem Platz wird eine Bühne.
- Aus einem Klavier wird ein Kunstwerk.
- Aus Passant:innen werden Zuhörer:innen – oder Musiker:innen.
Ein Projekt für ganz Harburg
play the piano! ist ein Projekt von Harburg Marketing e.V. und wird kuratiert von Walls Can Dance, Norddeutschlands größter Freiraumgalerie für Urban Art.
play the piano! 2026
Vom 1. bis 28. September 2026 klang Harburg an neun besonderen Orten
9kunstvoll gestaltete Klaviere
7Künstler:innen
28Tage Musik im öffentlichen Raum
9 Klaviere. Unzählige Möglichkeiten.
Von der Innenstadt bis zum Binnenhafen- Harburger Rathausplatz
- Marktplatz am Sand
- Kanalplatz
- Lotsekai – Ecke Zitadellenbrücke
- Museumsplatz
- Seeveplatz
- Wildes Wäldchen
- Herbert-und-Greta-Wehner-Platz
- Südlich des Kanalplatzes
Sieben Handschriften, neun Kunstwerke
2026 haben sieben Künstler:innen die Pianos in einzigartige Kunstobjekte verwandelt. Die Klaviere waren frei zugänglich und konnten während der vorgesehenen Spielzeiten von allen Interessierten genutzt werden.
Unterstützt von:
- Bezirksamt Harburg
- Partnerschaften für Demokratie
- Phoenix-Center
- FUNKE Mediengruppe
- SAGA GWG Stiftung Nachbarschaft
- Hamburger Sparkasse